Team

Ein hoher Anspruch an fachkompetente Arbeit sowie regelmäßige Weiterbildung und Einsatz neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse ist für uns eine Selbstverständlichkeit.

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Christina Jaklin-Wenger

Staatlich anerkannte Logopädin / Geschäftsleitung
Jahrgang 1986

Welchen Beruf hast du erlernt und welche Zusatzqualifikation hast du?
Ich bin staatlich anerkannte Logopädin

Seit wann arbeitest du in der Logopädischen Praxis gesprächzeitmm?
Im August 2010 habe ich die Praxis von Sandra Hartnig- Schuck übernommen. Davor war ich bei ihr als Logopädin angestellt.

Warum bist du Logopädin geworden und was gefällt dir besonders an deiner Arbeit?
Dieser Beruf hat schon seit der Schulzeit mein Interesse geweckt. Mit Menschen zu arbeiten, ihnen helfen und zu unterstützen war mir immer ein großen Anliegen. Besonders gefällt mir, dass die logopädische Therapie so vielfältig ist. Keine Behandlung gleicht der anderen und der Austausch mit Kindern, Eltern und Erwachsenen bereitet mit sehr viel Freude.

Gibt es ein Störungsbild, welches du besonders gerne behandelst? Was ist dein Steckenpferd?
Ich arbeite sehr gerne mit Kindern und Jugendlichen, aber auch die Arbeit im Klinikum Memmingen mit der Betreuung von Sprach- Sprech -Stimm- und Schluckstörungen aufgrund neurologischer Erkrankungen hat es mir angetan. Für mich persönlich gibt es jedoch nicht nur ein bestimmtes Störungsbild, die Mischung finde ich spannend und besonders.

Was machst du als Ausgleich zum Beruf?
In meiner Freizeit bin ich gerne in der Natur. Am liebsten verbringe ich die Zeit mit meiner Familie beim Wandern, Radfahren oder in unserem Garten.

Hast du ein Lieblingssprichwort?
Glück ist, Zeit mit Menschen zu verbringen, die aus einem normalen Tag etwas Besonderes machen.

  • Kindliche Sprach-, Sprech-, und Stimmstörungen [Dyslalie]
  • Störungen des Kau- und Schluckens und der Gesichtsmuskulatur [Myofunktionelle Störungen]
  • Sprachstörungen [Aphasie]
  • Sprechstörungen [Dysarthrie]
  • Schluckstörungen [Dysphagie]
  • Organische und funktionelle Stimmstörungen
  • Stottern
  • Näseln [Rhinophonie]
  • Auditive Verarbeitungsstörungen
  • Trachealkanülenmanagement für Fortgeschrittene (Carolin Fussenegger)
  • Spezifische Sprachentwicklung bei zweisprachigen Kindern (Claudia Jenny)
  • Poltern aktuell: Therapie, Diagnostik, Theorie (Ulrike Sick)
  • Die Entdeckung der Sprache: Entwicklung, Auffälligkeiten, frühe Erfassung und Therapie (Dr. Barbara Zollinger)
  • Dysgrammatismus nach dem patholinguistischen Ansatz I (Katrin Riederer)
  • Linkshändigkeit und LRS (Aldona Ehrlich)
  • PST- Personale Stimmtherapie (Theo Strauch)
  • Referentin für diverse Themen im Bereich Dysphagie
  • Referentin für diverse Themen im Bereich Stimme
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Nicole Haag

Staatlich anerkannte Logopädin
Jahrgang 1991

Welchen Beruf hast du erlernt und welche Zusatzqualifikation hast du?
Nach meiner Ausbildung zur Logopädin habe ich berufsbegleitend Medizinalfachberufe (B.A.) in Friedrichshafen studiert und ein Aufbaustudium zur diplomierten Legasthenie – und Dyskalkulietrainerin (EÖDL) drangehängt. Nebenbei war ich beim Fortbildungsinstitut Loguan als Seminarbetreuerin tätig. Anschließend habe ich eine Ausbildung zur Präventions- und Gesundheitsberaterin absolviert.

Seit wann arbeitest du in der Logopädischen Praxis gesprächzeitmm?
Seit Januar 2015

Warum bist du Logopädin geworden und was gefällt dir besonders an deiner Arbeit?
Den Beruf habe ich erlernt, weil er zwei meiner Interessensgebiete – Sprache und Medizin- vereint. Durch das Behandeln verschiedener Störungsbilder und das breite Spektrum an Therapieansätzen wird die Arbeit nie langweilig.

Gibt es ein Störungsbild welches du besonders gerne behandelst? Was ist dein Steckenpferd?
Die Behandlung von Legasthenien und Lese- Rechtschreibschwächen bilden mein Faszinationsgebiet. Ein Bereich, in dem durch Motivation und kontinuierliches Training große Fortschritte erzielt werden können.


Was machst du als Ausgleich zum Beruf?
Seitdem ich mein eigenes „Unternehmen Familie“ gegründet habe, betrachte ich vielmehr den Beruf als Ausgleich.

Hast du ein Lieblingssprichwort?
Was du hast geht leicht verloren, was du kannst ist immer dein.

  • Kindliche Sprachentwicklungsstörungen, Sprachentwicklungsverzögerungen und Artikulationsstörungen [Dyslalie]
  • Störungen des Kauens, Schluckens und der Gesichtsmuskulatur [Myofunktionelle Störungen]
  • Sprachstörungen [Aphasie]
  • Sprechstörungen [Dysarthrie]
  • Schluckstörungen [Dysphagie]
  • Stottern und Poltern [Redeflussstörungen]
  • Lippen-, Kiefer- und Gaumenspalten [Rhinophonie]
  • Auditive Verarbeitungsstörungen
  • Lese-/Rechtschreibschwächen
  • Legasthenie
    Neurologie
  • 9. Ulmer Kurs für Stimmprothetik (BWK Ulm)
  • Diagnostik und Therapie von leichten bis schwersten Dysphagien bei Patienten mit oder ohne Trachealkanüle- Intensivkurs (Yasmin Krischock)
  • Diagostik der Schluckströrung unter Berücksichtigung der Endoskopie (Dr. Wolfgang Schlaegel)
  • Der Stellenwert der Videoendoskopie bei der apperativen Diagnostik der Dysphagie (Dr. Wolfgang Schlaegel)
  • Ernährung bei Schluckstörungen (Anja Häußler)
  • Griff an den Hals: Diagnostik und Therapie der Vocal Cord Dysfunktion (Michael Helbing)
  • Unterstützte Kommunikation – Grundlagen ( Sabrina Beer)
  • Kindersprache
  • Kon-Lab 3: Therapie nach Dr. Zvi Penner- Grammatikerwerbsstörungen (Harriet Dohrs)
  • Kon-Lab 4: Therapie der SES nach Dr. Zvi Penner- Sprachverständnis (Harriet Dohrs)
  • Mutig Sprechen für Kinder mit selektivem Mutismus (Sabine Laerum)
  • Legasthenie und Dyskalkulie
  • http://www.legasthenie.com
  • Stimme
  • LogoSomatic Tools Modul 1: Die überlastete Stimme (Franziskus Rohmert)
  • Osteopathische Techniken in der Stimmtherapie ( Dirk Wenzel)
  • Sonstige
  • Aufmerksamkeit und Konzentration – Probleme bei schulischen Leistungsanforderungen- Systemische Bewältigungsversuche (Anton Hergenhan)
  • Neurofeedback für Kinder mit einer Aufmerksamkeitsdefizit/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS)
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Victoria Haidinger

Staatlich anerkannte Logopädin
Jahrgang 1992

Welchen Beruf hast du erlernt und welche Zusatzqualifikation hast du?
Als erstes habe ich eine Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten gemacht. Anschließend entschied ich mich für die Ausbildung zur Logopädin. Im Rahmen meiner Arbeit als Logopädin entschloss ich mich für die Weiterbildung zur Neurofunktionstherapeutin (NF!T).


Seit wann arbeitest du in der Logopädischen Praxis gesprächzeitmm?
Seit Januar 2018

Warum bist du Logopädin geworden und was gefällt dir besonders an deiner Arbeit?
Ich wollte schon immer mit Menschen arbeiten. In meiner ersten Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten wurde mir aber schnell bewusst, dass ich mehr möchte, als die rechte Hand des Arztes zu sein. Die Logopädie reizt mich, da man mit Menschen allen Alters zu tun hat und die Arbeit durch die vielen verschiedenen Störungsbilder sehr abwechslungsreich ist.

Gibt es ein Störungsbild welches du besonders gerne behandelst? Was ist dein Steckenpferd?
Besonders gern behandle ich Kinder mit Myofunktionellen – und Ausprachstörungen. Meine Weiterbildung zur NF!T- Therapeutin ermöglicht es mir, hierbei schon mit sehr jungen Kindern zu arbeiten. Außerdem behandle ich gerne behinderte Menschen in allen Altersstufen und Störungsbereichen.

Was machst du als Ausgleich zum Beruf?
In meiner Freizeit bin ich gerne in der Natur, unternehme viel mit Freunden und bin Mitglied in verschiedenen Vereinen in Memmingen.

Hast du ein Lieblingssprichwort?
Alles beginnt mit dem Zuhören (Kay Pollak)

  • Kindliche Sprach-, Sprech-, und Stimmstörungen [Dyslalie]
  • Störungen des Kau- und Schluckens und der Gesichtsmuskulatur [Myofunktionelle Störungen]
  • Sprachstörungen [Aphasie]
  • Sprechstörungen [Dysarthrie]
  • Schluckstörungen [Dysphagie]
  • Organische und funktionelle Stimmstörungen
  • Stottern
  • Näseln [Rhinophonie]
  • Neurofunktionstherapeutin (NF!T) nach Elke Rogge
  • Dr. Zvi Penner: Genus und Plural
  • Funktionelle und organische Stimmstörungen- Die Heptnermethode in der Stimmtherapie
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Carina Trunzer

Staatlich anerkannte Logopädin
Jahrgang 1988

Welchen Beruf hast du erlernt und welche Zusatzqualifikation hast du?
Seit 2010 bin ich staatlich anerkannte Logopädin


Seit wann arbeitest du in der Logopädischen Praxis gesprächzeitmm?
Seit 2011

Warum bist du Logopädin geworden und was gefällt dir besonders an deiner Arbeit?
Mir gefällt die Zusammenarbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Durch die Individualität jedes Menschen ist die Arbeit als Logopädin sehr abwechslungsreich und niemals eintönig. Man lernt nie aus.

Gibt es ein Störungsbild welches du besonders gerne behandelst? Was ist dein Steckenpferd?
Das Schöne an unserem Beruf ist die Vielfältigkeit. Da ohne unsere Stimme eine Unterhaltung nur schwer möglich ist und diese durch Emotionen und Umwelteinflüsse beeinflusst wird, reizt mich dieses Tätigkeitsfeld besonders.

Was machst du als Ausgleich zum Beruf?
In meiner Freizeit spiele ich in Orchestern Klarinette und Oboe. Außerdem genieße ich gerne beim Wandern und Mountain Biken unser schönes Allgäu.

Hast du ein Lieblingssprichwort?
Sprache ist ein Geschenk.

  • Kindersprache [Sprachentwicklungsstörungen, -verzögerungen, Artikulationsstörungen]
  • Sprachstörungen [Aphasie]
  • Sprechstörungen [Dysarthrie]
  • organische und funktionelle Stimmstörungen [Dysphonie]
  • Schluckstörungen [Dysphagie]
  • Laryngektomie [Behandlung nach Kehlkopfentfernung]
  • Näseln [Rhinophonie]
  • Trachealkanülenmanagement
  • Modalitätenaktivierung in der Aphasietherapie
  • PST- Personale Stimmtherapie
  • VEDIT – Therapie bei verbaler Entwicklungsdyspraxie
  • Stimmtherapie in der Praxis
  • Musikalische Tätigkeiten (Klarinette und Oboe)